Entscheiden heißt verzichten: Warum jede Entscheidung ein Opfer verlangt

Der Preis jeder Entscheidung

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

„Entscheiden heißt verzichten.“ Dieser Satz begleitet mich schon lange, und ich finde ihn nach wie vor treffend und ein bisschen amüsant zugleich. Er klingt banal, ist aber der Kern jeder Entscheidungsfindung: Sobald Du Dich für eine Alternative entscheidest, gibst Du die anderen zwangsläufig auf. Es gibt kein Sowohl-als-auch, nur ein Entweder-oder.

Für Unternehmer ist dieser Gedanke besonders wertvoll. Im Tagesgeschäft stehen ständig mehrere Wege offen: welches Projekt zuerst, welcher Kunde Priorität bekommt, welche Investition sich lohnt. Wer sich dessen bewusst ist, dass Prioritäten setzen immer auch Verzicht bedeutet, trifft seine Entscheidungen klarer und steht auch dazu, wenn eine Alternative wegfällt.

Selbstführung bedeutet für mich auch, diesen Verzicht anzunehmen, statt ihn zu bedauern. Wer alles offenhalten will, entscheidet am Ende gar nicht. Und keine Entscheidung ist am Ende oft die schlechteste Entscheidung.

Nimm diesen Satz mit in Dein nächstes Gespräch, in Deine nächste Verhandlung oder in Deine nächste Vorstandssitzung: „Entscheiden heißt verzichten.“ Er schafft Klarheit, wo vorher Zögern war.

#EntscheidungenTreffen #Selbstführung #Unternehmertum #Prioritätensetzen #Entscheidungsfindung #UnternehmerImpulse #MatthiasBuettner #X47

Nach oben scrollen

Newsletter "Selbstführung"

Webinare, Impulse und Neuigkeiten, direkt in dein Postfach. Das Formular wird von Brevo bereitgestellt. Damit du dich eintragen kannst, brauchen wir kurz dein Okay.