Die Kernaufgabe des Unternehmers ist, Entscheidungen zu fällen. Entscheidungen sind immer Weichenstellungen und haben immer Konsequenzen. Deswegen ist es wichtig, gute Entscheidungen zu fällen. Um gute Entscheidungen zu fällen, braucht man Zeit und ein gutes System.
Je nach Tragweite einer Entscheidung können Sie diese spontan aus dem Bauch heraus fällen, oder in Ruhe strukturiert bearbeiten – dafür brauchen Sie Zeit und Ruhe. Das ist ein Fall für einen eigenen Zeitblock (Erfolgsfaktor 7).
Für komplexe Entscheidungen gibt es ein gutes Vorgehensmodell, das ich in dem Buch „EN.DE – Entscheidungsorientiert Denken“ vorstelle.[1]
Bei diesem Modell geht es natürlich auch um Gedankenführung. Es werden die Denkobjekte „Daten“, „Ziele“ und „Instrumente“ unterschieden. Aus allen zusammen ergibt sich dann eine Matrix, mit der Sie schnell und saubere Entscheidungen fällen können.
[1] Matthias Büttner, EN.DE – Entscheidungsorientiert Denken, X47-Verlag