Es gibt Kleinigkeiten, die Dich im Alltag immer wieder aufhalten – und genau darum geht es heute.
Bekommst Du eine E-Mail mit der Frage „Können Sie am 26.5. kommen?“, musst Du erst nachschauen, welcher Wochentag das überhaupt ist. Das kostet Zeit, die Du Dir und Deinem Gegenüber sparen kannst.
Meine Empfehlung für Deine Terminplanung: Schreibe immer den Wochentag dazu. „Montag, der 26.5.“ verrät sofort, worum es geht. Kennst Du Deine Wochenstruktur, weißt Du im selben Moment, ob der Termin passt.
Diese Gewohnheit hat noch einen zweiten Vorteil: Sie funktioniert als eingebaute Kontrolle. Schreibt jemand „Montag, der 26.5.“, der 26.5. fällt aber tatsächlich auf einen Dienstag, springt der Fehler sofort ins Auge. Ohne den Wochentag würde diese Verwechslung erst viel später auffallen – manchmal zu spät.
Gute Selbstorganisation zeigt sich oft in solchen kleinen Details. Wer bei der Terminplanung präzise kommuniziert, spart nicht nur eigene Zeit, sondern respektiert auch die Zeit anderer. Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung für Deine tägliche Selbstführung.
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