Mein erstes Buch „Zeitmanagement – Zeit optimal nutzen“ ist in der vierten Auflage erschienen. Insgesamt wurde das Buch über 10.000 mal gedruckt und hatte viele 1000 Downloads. Damit gehört es zu den meistgelesenen Zeitmanagement-Büchern im deutschsprachigen Raum.
Und hier ist der Inhalt:

Die vierte, komplett überarbeitete Auflage enthält unter anderem eine neue und für mich wichtige Erkenntnis: Die einzelnen Aufgaben sollten sogenannten „Baustellen“ zugeordnet werden:
Definition „Baustelle“: Eine Baustelle kann nach meiner Definition ein Aufgabenblock, ein Projekt, ein Themengebiet oder einfach eine Menge von Aufgaben sein, die der
Erreichung eines oder mehrerer Ziele dienen.
Ich unterscheide:
- Kurzbaustellen (… umfassen viele Aufgaben)
- Großbaustellen (.. umfassen mehrere Kurzbaustellen)
- Dauerbaustellen (… sind ein lange dauerndes Projekt)
- Routine-Baustellen (… kehren regelmäßig wieder)
Die Zuordnung von Aufgaben zu „Baustellen“ macht Sinn:
- Sie bekommen einen Überblick über Ihre Themenfelder.
- Sie können prüfen, ob die Aufgabe in Ihren Bereich fällt.
- Sie können die Baustellen priorisieren, ggf. verschieben.
Ist der Stresspegel zu hoch, stellt man sich die Frage:
„Welche Baustelle kann ich schieben oder abgeben?“
Nicht: „Welche Aufgabe kann ich weglassen oder schieben!“
Erhältlich via:
Siehe auch: Zeit- und Selbstmanagement bei X47