Warum B- und C-Aufgaben manchmal eine Nachtschicht wert sind
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Mehr InformationenDu bist Unternehmer oder Manager und Du arbeitest viel – das ist Dir vollkommen klar. Nachtschichten machst Du trotzdem selten, und wenn, dann ziehst Du sie oft nicht durch. Andere Berufsgruppen, zum Beispiel Ärzte, kennen das anders: eine 24- oder 36-Stunden-Schicht ist dort keine Seltenheit. Anstrengend, keine Frage – aber oft auch erstaunlich produktiv.
Genau hier setzt Vollmondarbeit an. Nutze den nächsten Vollmond als bewussten Anlass, eine Nacht durchzuarbeiten und Deine liegen gebliebenen B- und C-Prioritäten abzuarbeiten. Es geht nicht um Dauerbelastung, sondern um einen gezielten, seltenen Impuls, mit dem Du Deinen Rücken freibekommst. Ordentlich Kaffee, zwischendurch frische Luft schnappen, und schon merkst Du, wie viel sich in wenigen Stunden konzentrierter Arbeit erledigen lässt.
Vollmondarbeit ist ein kleines, aber wirksames Werkzeug für Deine Selbstführung: Du gewinnst Klarheit, reduzierst die Menge Deiner offenen Aufgaben und startest danach mit freiem Kopf in die nächste Woche. Kein Standardritual, sondern ein Ausnahmeinstrument für die Momente, in denen sich zu viel angesammelt hat.
Probiere es beim nächsten Vollmond aus – nur mit B- und C-Prioritäten, nicht mit Deinen wichtigsten Themen.
Mit KI geprüft.
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